Sonntag, 25. Oktober 2020, 23:20
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„Die Deutsche Comedy ist seicht und belanglos!“

Interview mit dem Kabarettisten Ingo Appelt

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Interview mit dem Comedian Ingo Appelt. Im BaWü-Interview erzählt er, warum Politiker-Parodien out sind und was ihn von Mario Barth unterscheidet.

BaWü: Vor einiger Zeit haben Sie auf der Bühne gestanden und „Ficken“ geschrien und die Männerwelt war begeistert. Heute kommen die Männer nicht mehr so gut weg. Sie betiteln sie als Matscheier und Waschlappen. Warum dieser Wandel?

Ingo Appelt: Das war noch nie anders. Ich habe mich schon immer über Männer lustig gemacht, vor allem diesen Frust aufgenommen. Das Problem ist doch, Männer sind chronisch untervögelt. Sie sind zum Teil frustriert. Sie kommen mit dieser weiblichen Zivilgesellschaft überhaupt nicht klar. Wenn du dich darüber beschwerst, dann bist du halt Mario Barth und wenn du das positiv zur Kenntnis nimmst, „richtig so, Drecksäcke, ihr habt’s verdient“, dann bist du der Ingo Appelt. Dann bist du bei meinem neuen Programm „Frauen sind Göttinnen“. Aber die Schlagrichtung ist eigentlich die gleiche. Also entweder bist du frustriert und jammerst, wie es der Mario Barth macht, was Scheiße ist, oder du stellst dich hin und sagst: „Mädels, ihr seid super.“ Dann sind wir zwar die Deppen, aber da muss man sich dran gewöhnen.

BaWü: Aber der Wandel bei Ihnen in den letzten Jahren, weg vom „Ficken“ hin zum Frauenversteher, wie erklärt sich das?

Ingo Appelt: Diesen Wandel gibt es eigentlich gar nicht. Es ist einfach nur eine andere Schlagrichtung, weil ich natürlich gemerkt habe – und selbst da sind die Männer völlig im Hintertreffen -, dass die Männer nämlich keine Eintrittskarten kaufen. Die Männer haben, was das ganze Freizeitverhalten angeht, nichts zu melden. Männer sind völlig hinten raus. Die Frauen entscheiden darüber, wo es abends hingeht. Das heißt, wenn du den Frauen nicht gefällst, dann ist der Saal abends leer. In Amerika ist das beispielsweise ganz anders. Da gehen überwiegend Männer in die Comedy, deshalb sind Comedians in Amerika auch alle so knall hart. Ich hatte letztens einen Amerikaner in meiner Show, der hatte mir hinterher gesagt, ich wäre der einzige echte Comedian in Deutschland, ich könnte auch in Amerika auftreten. Aber ansonsten sind alle Komiker in Deutschland wie Mister Bean. Die sind alle so angepasst, die sind alle so nett, so belanglos, das ist ja furchtbar. Und das stimmt. Und das liegt eben daran, dass es die Frauen sind, die die Karten kaufen und die wollen es nett. Deutschland ist eines der seichtesten Comedy-Länder, die es weltweit überhaupt gibt.

BaWü: Ist ihr neues Programm auch ein wenig der Tatsache gewidmet, dass sich zurzeit alles an Unterhaltung an der Interessen und Vorlieben von Frauen orientiert. Mit der Frau als Hauptzielgruppe?

Ingo Appelt: Ja, ganz klar. Die haben den Buchmarkt im Griff. Nicht die Männer kaufen die Bücher, sondern auch hier wieder die Frauen. Selbst im Fernsehen, wir haben noch Kochshows, da kannst du als Mann noch auftreten, ansonsten musst du Topmodel sein oder dich bei DSDS zum Volldeppen machen. So ein richtiges männliches Umfeld ist nur noch Fußball und selbst da heißen die Männer schon Poldi, Schweini und Jogi.

BaWü: Ist der Männerhumor also á la Atze Schröder jetzt endgültig out?

Ingo Appelt: Ne, das kommt darauf an. Im Gegensatz zum Männerhumor á la Atze oder Mario Barth bin ja nicht so prollig im übertragenen Sinn. Ich bin ja eigentlich ein Intellektueller (lacht!), der aus dem Kabarett kommt. Und da ist es tabu, so aufzutreten wie Atze Schröder oder so knallhart volkstümlich zu sein. Mir nimmt man das auch nicht so richtig ab. Bei Appelt heißt es dann immer: „Hmm … was sagt der jetzt wieder.“ Ich bin einer der umstrittensten Komiker, die es überhaupt gibt. Und das ist aber auch schon wieder lustig. Ich mag das eigentlich sehr gerne. So Figuren wie Atze sind aber auch reine Kunstfiguren, das sind keine echten Menschen …

BaWü: … die dürfen mehr, oder? …

Ingo Appelt: … die dürfen mehr, aber die sind auch einfacher gestrickt. So einen Atze Schröder mag ich eigentlich sehr gern, das ist aber auch ein Typ aus dem Ruhrgebiet, von dem es schon 20 Mio. gibt, wo man denkt, das ist einer von uns, das ist unser Kumpel, den nehmen wir gerne. Und der ist auch gar nicht so wirklich böse. Der Proll trifft auf die Waldorfschüler, du lachst dich eben einfach kaputt. Bei mir ist das natürlich anders. In meinem Programm geht es eher darum, wie gehe ich mit den Frauen um. Mir geht es tatsächlich auch um Politik. Was hat das mit Merkel zu tun? Was hast das mit der Frauenbewegung zu tun? In dem Fall auch, was hat das mit Religion zu tun? Warum sind eigentlich alle Religionen so frauenfeindlich? Warum sind die Männerreligionen alle so furchtbar, warum sind die alle so Scheiße, warum führen die Krieg und meinen ihre Frauen steinigen zu dürfen, das ist ja alles ganz schrecklich. Und damit beschäftige ich mich natürlich.

BaWü: Ist Ingo Appelt privat auch ein Matschei? Wie halten Sie es privat mit romantischem Kerzenschein und Kochen für die Göttin?

Ingo Appelt: Ja natürlich. Aber ich habe auch den großen Vorteil, da ich ein Star bin, bin ich auch immer eine Diva. Ich kann also meine Männlichkeit so einigermaßen auf der Bühne ausleben. Zum Glück habe jetzt auch eine Frau, die auf Männlichkeit steht. Ich habe jahrelang mit Frauen zu tun gehabt, die so ein bisschen den Männern das Gefühl gegeben haben, „ich brauch dich nicht, streng dich an, du bist nicht gut genug“. Mittlerweile habe ich eine Frau gefunden, die auf Männlichkeit steht, die eigentlich Spaß daran hat, wenn sie gefahren wird oder wenn man sie zum Essen einlädt oder mit ihr eben Handtaschenkaufen geht. Ich kann sie eben ganz einfach glücklich machen. Das funktioniert sehr gut. Und das ist eben das, woran viele Männer scheitern. Die wissen eben nicht mehr, wie sie ihre Frau glücklich machen können. Und da bin ich natürlich der große Retter, da kann ich helfen.

BaWü: Was macht der Mann denn falsch bzw. wie kann er den Rückstand auf die Frau wieder aufholen?

Ingo Appelt: Also erst mal muss der Mann begreifen, dass er nicht der Held per se ist. Viele Männer sind ja noch in dieser alten Macho-Tradition verankert, sie sind die Paschas, die in der Beziehung nichts tun. Das ist so das eine. Das andere ist natürlich auch, dass Frauen lernen müssen, ihre Männer mit diesem ganzen Anspruchsdenken nicht zu überfordern. Als Mann wirst du ja eigentlich wahnsinnig. Du sollst eben stark und gebrochen sein, kraftvoll und kaputt, alles auf einmal. Das geht nicht. Frauen haben den gleichen Stress auch. Frauen wollen Karriere machen und Kinder kriegen. Da geht halt viel kaputt. Ein Tipp wäre alle sollten ein wenig gelassener sein, alles mit ein bisschen Humor nehmen. Und einfach mal den anderen sein lassen, wie er ist.

BaWü: Der Mann ist eigentlich noch eine Betaversion, die sich in der Entwicklung befindet, mit viel Luft nach oben, oder?

Ingo Appelt: Na klar. Was gibt es denn noch für positive männliche Eigenschaften? Die gibt es doch gar nicht mehr. Wenn der Mann jetzt sagt „wir sind stark“, sagen die Frauen „sind wir auch“. Die nehmen uns doch das alles weg. Es gibt einfach keine klassische positive männliche Rolle mehr. Männer sind eigentlich nur noch die Arschlöcher, die Steine von der Autobahnbrück schmeißen und dann im Knast landen. Oder die irgendwo an U-Bahn-Stationen Menschen vor die fahrenden Züge schubsen. Also wenn du Männer siehst, die im Rudel auftreten, kriegst du eigentlich automatisch Angst, und zwar zu Recht. Oder sie laufen dann halt rum mit komischen Frisuren und Beutelhöschen, so ein bisschen schwul halt auch schon. Was ich in meinem Programm auch so festgestellt habe, dass Männer eigentlich tendenziell total schwulenfeindlich sind. Und darüber habe ich mir lange Gedanken gemacht, warum das eigentlich so ist. Und dann habe ich festgestellt, Schwule erträgt der Mann einfach nicht. Wie kann man einen Mann liebhaben. Wir sehen es als Männer eigentlich viel lieber, wenn wir halbnackt mit einem Messer am Hals in der Arena liegen und uns fast umbringen. Darum sind Boxen und Fußball reine Männerkulturen. Da dürfen auch kein Schwulen dabei sein. Jetzt diese Debatte „schwule Fußballer“, um Gottes Willen, wo sind wir denn, das jetzt auch noch. Männer sind total schwulenfeindlich, weil sie das nicht ertragen. Ich finde Männer müssten mal lernen, sich gegenseitig zu respektieren und irgendwie auch mal „lieb zu haben“. Auch wenn das weibisch daherkommt. Ich mag Männer z.B. in gewisser Weise. Man kann sich auch mal in den Arm nehmen. Oder nett zueinander sein, anstatt sich immer nur auf die Fresse zu kloppen oder den Mann immer nur als Konkurrenten zu sehen. Oder als potentielles Schlachtvieh. Man sieht das ja auch in der Politik, Steinmeier ist so ein klassischer maskuliner Typ eigentlich, aber wie der auf die Fresse fliegt. Du brauchst als Mann nur die Wahrheit zu sagen, schon bist du ein Arschloch. Wenn du einer Frau sagst „hast du einen geilen Arsch“, bist du ein Chauvi, dann bist du gleich bei Brüderle, es ist für uns echt schwer. Beachtest du die Frau nicht, bist du ein ignorant. Guckst du ihr auf den Hintern, bist du ein Macho. Es ist echt Scheiße.

BaWü: Man hat das Gefühl, dass zurzeit überall Comedy ist, man kann sogar von einer regelrechten Comedyschwemme sprechen. Woher kommt diese immense Nachfrage nach Comedy?

Ingo Appelt: Aber diese Schwemme gibt es schon sehr lange. Das überlebt sich jetzt sogar. Man sieht das im Fernsehen. Es gibt keinen Quatsch Comedy Club mehr, es gibt keine Samstag Nacht, es gibt keine Wochenshow mehr. Das gibt es alles nicht mehr. Es gibt nur noch diese ganzen Sketsch-Comedys. Die sind recht billig. Und das ist eigentlich der Punkt. Comedy war eigentlich immer ein Format, das sehr günstig ist. Das hat das Fernsehen gern gemacht, weil es so gut wie nichts kostet. Kamera aufstellen, die Leute machen Witze, fertig. Das als Film z.B. zu inszenieren ist viel, viel teurer. Mittlerweile gibt es immer mehr Doku-Soaps, wie über Leute die heiraten, Kamera draufhalten, das ist noch billiger. Und so verschwindet die Comedy einfach. Ich habe das ja auch erlebt. Ich habe den Fun Club auf RTL 2 moderiert und hatte auch eine ganz gute Quote mit 10-12%. Das war eigentlich super, aber kostete 50- 80.000 Euro pro Sendung. Mit bis zu 7 Kollegen ist das halt teuer. Da gehen die vom Fernsehen lieber zu den Bollerheinz, drehen da irgendwie 2 Stunden, setzen es in die Prime Time und haben damit 25% Quote. Und es kostet gar nichts. Das ist natürlich bitter. Für uns ist es mittlerweile eher schwieriger geworden, Comedy zu machen, d.h. der große Comedy-Boom ist eigentlich vorbei.

BaWü: Kein anderer spaltet momentan die Comedy-Szene so wie Mario Barth. Machen Stadionauftritte den Kabarettgedanken, der immer noch in der Comedy steckt, kaputt?

Ingo Appelt: Das ist doch „Comedy goes Volksmusik“ mit einem eher volkstümlichen Charakter. Eigentlich war Comedy schon immer mehr dem Kabarett angegliedert. Atze hat dann damit angefangen, Otto auch so ein bisschen, dann Cindy aus Marzahn und jetzt halt Mario Barth. Das sind so die Volkstümlichen, das sind die Millowitschs der Neuzeit. Da kann man dann auch mal ins Stadion gehen, die Amigos füllen ja auch ganze Stadien. Das ist dann okay. Oder so ne Andrea Berg …

BaWü: … also über die Andrea Berg dürfen Sie jetzt nichts sagen. Die ist unsere Heilige hier in der Region …

Ingo Appelt: … die ist ja auch super, das ist ja auch alles richtig, schön und gut. Die findet aber in der Öffentlichkeit gar nicht so richtig statt, hat aber trotzdem unheimlich viele Fans. Das ist für mich ein Phänomen, als ich gesehen habe, dass Andrea Berg die Lanxess-Arena in Köln ausverkauft spielt. Und ich frage mich, wieso das? Aber das ist eben dieses bestimmte Klientel. Die Leute, die Andrea Berg hören, gehen auch zu Mario Barth. Bei Ingo Appelt ist das ein bisschen anders, da sind es die Westernhagen-Fans.

BaWü: Früher waren Sie für Ihre Politiker-Parodien bekannt und gefürchtet. Das hat in den letzten Jahren doch etwas abgenommen. Ist der heutige Politiker zu langweilig und zu normal? Oder ist die Wahrnehmung in der Bevölkerung anders als zu Kohl-Zeiten?

Ingo Appelt: Als ich anfing, habe ich 35 Politiker am Stück parodiert, heute krieg ich keine drei mehr zusammen, die sich lohnen zu parodieren. Ich habe keine Lust auf Westerwelle, der findet ja auch so nicht statt. Rösler zu parodieren, was soll das? Und den Rest kennt man schon gar nicht mehr. Es gibt eigentlich nur noch Angela Merkel, die ist zwar parodierbar, aber überhaupt nicht lustig. Es gibt da zwar ein paar Radio-Comedys, die sich mit Merkel beschäftigen, aber es gibt z.B. kein einziges Witzbuch über Angelika Merkel.

BaWü: Aber Kohl war ja auch nicht wirklich lustig, der hat sich auch sehr ernst genommen.

Ingo Appelt: Aber er war als Figur lustig. Wir haben uns über Kohl lustig gemacht (schiebt eine kurze Helmut-Kohl-Parodie ein.) …

BaWü: … aber den konnte am Ende auch jeder parodieren …

Ingo Appelt: Das stimmt, jeder konnte Kohl parodieren. Wir haben uns über Blüm lustig gemacht. Und das ist eben genau der Punkt, was ich auch immer so thematisiere. Man kann sich über Frauen nicht lustig machen. Das ist tabu. Das wird zwar gemacht, ist aber nicht nett. Ich habe hier ganze Buchreihen, Witzbücher über Schröder, über Helmut Schmidt, ich habe Witzbücher über Helmut Kohl, der hat ja immerhin 16 Jahre durchgehalten, da gibt es allein 5/6 Bücher. Wir haben lustige Lieder gemacht über Schröder, wir haben uns über die „Männer“ immer lustig gemacht. Bei Merkel passiert das nicht, keiner traut sich, Merkel anzugreifen. Das ist ja auch bei den Journalisten genau das gleiche, die sind so frustriert, weil sie Merkel nicht angreifen können. Das ist ja so ein Modus, als Journalist bist du darauf getrimmt, Politiker anzugreifen, die anzuboxen. Die haun dann auch mal zurück. So ein Strauß oder ein Brandt, die waren angreifbar ohne Ende. Heute pisst du irgendwie so einen Wulff wegen einer Kleinigkeit an, tritt der gleich zurück, Stäuber ist weg, Koch hat sich aufgelöst. Und der de Maizière wurde als Kanzlerkandidat gehandelt, da hat die Merkel nur mal kurz unter dem Tisch Drohne gerufen und dann steht der schon wieder irgendwie im Feuer. Also Männer sind mittlerweile in der Politik unfassbar angreifbar, dass es auch gar keinen Spaß mehr macht, die anzugreifen. So ein Steinbrück z.B., man kann von ihm halten, was man will, aber so wie der gerade kaputt geredet wird, das ist ja unfassbar. Das würde ihn als Frau nicht passieren. Da haben wir es auch schwer.

BaWü: Sie wurden seinerzeit von Pro7 wegen „geschmackloser Entgleisung“ vor die Tür gesetzt. Inwieweit hat das am eigenen Ego genagt?

Ingo Appelt: Das hat mich vor allem deswegen geärgert, weil es völlig grundlos war. Also wenn du Ingo Appelt einkaufst, weißt du was du bekommst. Das war lustigerweise auch da wieder ein Politikum. Und zwar hat sich der CSU-Landesfrauenverband beschwert und ist zu Friedrich Merz gegangen. Friedrich Merz ist darauf hin zu Leo Kirch gegangen und Leo Kirch hat sich bei dem Chef von Pro7 beschwert. D.h. es ist so, wenn Frauen sich beschweren, hast du als Mann keine Chance, dann fliegst du. Lustigerweise habe ich unglaublich viele Witze über Männer gemacht, da passiert dann gar nichts, wie z.B. den Schäuble verarscht oder den Rau habe ich auch mal hochgenommen, und das darf man ja nun schon gar nicht, weil der damals Bundespräsident war. Das ist aber nichts passiert. Aber wenn ich mal Veronika Ferres beleidige und behaupte, sie hätte sich hochgebumst, dann bin ich mal wieder zwei Jahre beim ZDF von der Liste gestrichen. Das ist wirklich bitter. Das habe ich lernen müssen. Hau allen auf die Fresse, aber lass die Frauen in Ruhe. Darum mache ich das dann immer indirekt. Wie ich immer so schön sage „Männer machst du runter, Frauen nimmst du hoch“. Um überhaupt etwas gegen die Frauen machen zu können, muss man die Frauen so hoch loben, dass sie hinter wieder runter fallen. Deswegen sind sie Göttinnen.

BaWü: Wenn man in 50 Jahren zurückdenkt: Ingo Appelt, das war doch der, der … der was?

Ingo Appelt: Der Ingo Appelt, das war doch der mit dem Ficken-Schild und der komischen Mephisto-Frisur. So wie bei Hallervorden, Palim-Palim .

BaWü: Herr Appelt, ich bedanke mich für das Gespräch.

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